Citroën
Baltische Social Media Governance und Always-on-Medienstrategie
Kunde
Citroën ist eine international bekannte französische Automarke mit einer langen Geschichte, deren Marketing im Baltikum weitgehend auf globalen Kampagnenmaterialien basiert. Die estnischen, lettischen und litauischen Automärkte sind klein, wettbewerbsintensiv und preissensibel, was bedeutet, dass effektives Marketing die Berücksichtigung des lokalen Kontextes und eine kontinuierliche Optimierung erfordert.
Realist begann die Zusammenarbeit mit Citroën mit einem gründlichen Audit des digitalen Marketings, um die Effektivität der bestehenden sozialen Medien und Werbeaktivitäten zu erfassen und Bereiche für Wachstum zu identifizieren.
Die Herausforderung
- Die Inhalte der sozialen Medien waren größtenteils eine Adaption der globalen Inhalte.
- Meta- und Google Ads-Kampagnen funktionierten auf Kampagnenbasis und nicht nach einer strategischen Always-on-Logik.
- Die lokale Differenzierung von der Konkurrenz war begrenzt.
Strategie
Auf der Grundlage des Audits entwickelten wir eine neue Strategie für soziale Medien und Medien, die sich auf folgende Punkte konzentrierte:
Integration der Erstellung lokaler Inhalte
- Lokal produzierte Fotos und Videos, die beim baltischen Publikum Anklang finden
- Lebensstilbasierter Ansatz (nicht nur technische Merkmale)
Die Rolle der Kanäle
- Meta: emotionale und visuelle Sichtbarkeit
- Google: hoher Suchverkehr und modellbasiertes Interesse
- Organische Inhalte: Aufbau von Gemeinschaft und Markenimage
Gedruckt von
- Regelmäßiges Social Media Management in allen drei Märkten
- Produktion und Optimierung von lokalen Inhalten
- Einrichtung und monatliche Optimierung von Always-on-Werbekampagnen
- A/B-Tests von Botschaften, Bildmaterial und Zielgruppen
Ergebnisse und Auswirkungen
- Effizientere Nutzung des Medienbudgets dank einer klaren Trichterstruktur.
- Besseres Engagement bei lokalen Inhalten im Vergleich zu globalen Inhalten.
- Eine klarere Rollenaufteilung zwischen Meta und Google.
- Anhaltende und messbare Sichtbarkeit in allen drei baltischen Märkten.
Eine globale Marke braucht eine lokale Übersetzung, sowohl in Sprache als auch in Kultur.

